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Besuch in der Volksschule Peilstein

Eine Information über richtiges Verhalten im Umgang mit Hunden fand in der Volksschule Peilstein statt. Diesen kostenlosen Vortrag hielten Dr. Wolfgang Zörner aus Ulrichsberg und Rudolf Klein aus Julbach. Beide konnten auf Grund ihrer Jahrzehnte langen Erfahrung als Rettungshundeführer (im In- und Auslandseinsatz), Hundesportler, Ausbildner beim SVÖ-Rohrbach-Berg und Hundezüchter, alle Fragen der Kinder beantworten. Den Kindern wurde anhand der mitgebrachten Hunde,  ein Deutscher Schäferhund Pegy v.d. Bartl-Buam und ein Berner Sennenhund Dyon v. Wiesmadern, das richtige Verhalten mit Hunden in jeder Situation gezeigt. Die Kinder zeigten sich überaus interessiert und begeistert, jedoch kam auch der Spaß nicht zu kurz. Denn wenn man mit Hunden richtig umgeht, sind sie nicht nur der Freund des Menschen sondern auch ein Spielgefährte für Kinder.

Vereinsmeisterschaft (18.-21.11.2004)

Vom 18.-21. November fand die diesjährige Vereinsmeisterschaft statt.

Am Donnerstag standen die Rettungshundeprüfungen auf dem Programm, bei der von der Rettungshundeeignungsprüfung bis zu den höchsten Prüfungsstufen Rettungshundefährte B und Fläche B alles gerichtet wurde.

Als Leistungsrichter war Alois Russegger in unserer Ortsgruppe zu Gast und bekam durchwegs sehr gute Leistungen gezeigt.

Freitags ging es mit den Fährten- und Begleithundeprüfungen los, leider begann auch das Wetter umzuschlagen. Bei Sturm-, Regen- und Schneestürmen scheiterten  leider einige auf den Fährten.

Samstags war der Winter ins Land gezogen und das machte diese Vereinsmeisterschaft zu einem „besonderem Ereignis“.

Auf den Fährten wo auch noch der starke Wind, den Schnee verwehte, konnten natürlich keine Spitzen Ergebnisse erzielt werden. Obwohl einige scheiterten, gab es doch Hunde, die diese schwierigen Verhältnisse bewältigen konnten und so stand ein Abbruch der Fährtenprüfungen nicht zur Diskussion.

Ein Höhepunkt an diesem Tag war die Breitensportprüfung, die trotz Schneesturm mit großem Spaß und Ergeiz erfolgreich durchgezogen wurde.

Leistungsrichter Erich Zehetner, war von den gezeigten Leistungen sehr angetan.

Der Abend stand ganz im Zeichen der Jahresabschlussfeier, mit unserer jährlich stattfindender Tombola. Ein Dank an dieser Stelle gilt natürlich den Firmen, Sponsoren und Mitgliedern für Ihre Sachspenden aber auch Herbert Tatzel der einen Großteil dieser Preise besorgt hat.

Mit 300 durchwegs tollen Sachpreisen war diese Feier wieder einmal ein super Erfolg.

Sonntag mussten die Teilnehmer trotz Tiefschnee ihr können in Fährte, BGH und Schutz unter beweis stellen. Der Leistungsrichter Robert Markschläger bewertete sehr streng aber gerecht für alle gleich und die Teilnehmer waren mit ihrer Bewertung zufrieden. Obwohl es nur niedrige Bewertungen gab waren die Leistungen sehr gut. Leistungsrichter Markschläger sagte:“ Mit diesen hier gezeigten Leistungen, sollten unsere Hundeführer  auch an auswärtigen BGH-Turnieren teilnehmen!“

Bei der abschließenden Siegerehrung gab es tolle Urkunden und Pokale.

Mit der Vereinsmeisterschaft geht eine sehr erfolgreiche Saison zu Ende und wir wünschen allen Mitgliedern, Kursteilnehmern und Freunden unseres Vereins eine schöne Winterpause, schöne Feiertage und ein Gutes Neues Jahr.

SVÖ-Rettungshunde retten Leben

Erfolgreiche Suchaktion in Julbach/OÖ

Am Abend des 4. November bemerkte der Julbacher Landwirt Johann Prügl dass sein bei ihm lebender Onkel Franz Grimps verschwunden ist.

Nach mehrmaligen Absuchen des Anwesens alarmierte er die FF Julbach, dessen Kommandant reagierte sofort und benachrichtigte den Staffelleiter der SVÖ-Rettungshunde/ Ortsgruppe Rohrbach-Berg. Nach kurzer Lagebesprechung wurde beschlossen zuerst nur mit den Hunden zu suchen, um keine Spuren zu vernichten. Nachdem nochmals das Anwesen von einem der Hunde abgesucht wurde, ging es Richtung Wald indessen Nähe der schwer Gehbehinderte, Gehörlose und  Sprachlose 79 jährige Franz Grimps nur mit Hauspantoffeln und leicht bekleidet zu letzt gesehen wurde. Nach Absuchen der umliegenden Wiesen und Waldränder ging es weiter in den Wald hinein. Nach 45 min., als man bereits daran dachte, ob sich den der Vermisste, überhaupt so weit vom Anwesen entfernen konnte, wurde von einem Hund ein Hauspantoffel gefunden. Jetzt war man auf der richtigen Spur und während die SVÖ Rettungshunde-Teams zusammengerufen wurden um sich neu zu formieren, fand der Hund, auch noch den Hut des Opfers und kurz darauf die Person selbst. Franz Grimps war von einem Weg abgekommen und ca.30m über eine Böschung in den Wald gestürzt wo er unverletzt liegen geblieben ist. Auf Grund seiner Behinderungen konnte sich Franz Grimps nicht selbst zum Weg retten und auch nicht um Hilfe rufen. Ohne die gute Zusammenarbeiten mit der FF Julbach und dem Einsatz der Rettungshunde wäre es nur schwer möglich gewesen Franz Grimps in dem schwierigen Gelände bei Dunkelheit so schnell zu finden.  Eine Nacht zu dieser Jahreszeit hätte der leicht bekleidete nicht überlebt.

Die SVÖ Rettungshunde der Ortsgruppe Rohrbach-Berg zeigen immer wieder bei Prüfungen und Wettkämpfen ihr können, nun haben sie wieder einmal  bewiesen, dass ihre unentgeltliche Arbeit mit den Hunden auch im Ernstfall Menschenleben retten kann.

IRO-Prüfung (30.-31.10.2004)

Vom 30.-31.10.2004 fand im Tritol bei Wr.Neustadt die IRO-Prüfung statt.

Zu dieser Prüfung waren unzählige Rettungshunde Teams aus dem In. u. Ausland angereist. Für die SVÖ-Rettungshunde sind auch folgende Hundeführer aus unserer Ortsgruppe an den Start gegangen.

Monika Walz mit Ilia u. Osip v. Wiesmadern, Daniela Lenzeder mit Rico, Kathalin Markovits mit Mascha und Zika Christian mit Athos in der Fläche B sowie Michaela Marschall mit Florinda v. Wiesmadern und Margareta Leibetseder mit Ulie v.d. Bartl Buam in der Fährte B.

Am ersten Tag konnten trotz extremen Wind alle unsere Starter die Flächensuche positiv bestehen ebenfalls positiv absolvierten alle die Gewandtheit, nur in der Unterordnung da scheiterte Daniela Lenzeder.

Am 2 Tag wurde es für unsere Fährtenspezialisten ernst, jedoch zeigten uns beiden nach erfolgreicher Unterordnung und Gewandtheit auch noch eine tolle Fährtenleistung.

Somit war diese Prüfung wieder ein toller Erfolg für unsere Rettungshunde.

FH-Staatsmeisterschaft Judenburg (22.-24-10.2004)

Nachdem sich unser Rudi Klein bei der SVÖ-Bundesmeisterschaft für diese FH-Staatsmeisterschaft qualifiziert hatte, durfte er die Reise nach Judenburg/Steiermark antreten.

Als einer von 20 Teilnehmern konnte er sowie 14 Andere zwei Positive Ergebnisse erziehlen und erreichte den 9.Rang.

Um bei dieser FH-Staatsmeisterschaft zu bestehen, mußte Hund und Hundeführer sehr viel Erfahrung und Routine mitbringen. Da Rudi und seine Pegy v.d. Bartl-Buam noch dazu zur Zeit in sehr guter Form sind, hoffen wir noch auf viele weitere Top Fährtenergebnisse.

SVÖ-Rettungshunde-Mannschaftswettkampf

Nachdem am Samstag die Mannschaftsbesprechung und die Auslosung stattgefunden hatte, fand am Sonntag den 24.10.04 der erste SVÖ-Rettungshunde Mannschaftswettkampf in der Ortsgruppe Gr. Siegharts/Waldviertel statt.

Es begann mit einer Unterordnung bei der die Freifolge und das Ablegen gemeinsam, die Übungen und die Gewandtheit je nach Los einzeln gemacht werden mussten.

Im Anschluss begab sich das Team auf einen ca. 8 km langem Fußmarsch, bei dem mit Hilfe einer Karte vier Stationen angelaufen werden mussten.

Erste Station war eine dunkle Lagerhalle mit zwei vermissten Personen.

Zweite Station war eine sehr anspruchsvolle Fährte, bei der die gefundene Person hinweise auf eine verletzte Frau in einer mit Rauch gefüllten Werkstätte gab.

Nachdem diese durch einen Hund gefunden wurde, musste sie unter den wachsamen Augen von drei Rot Kreuz Sanitätern  geborgen und erstversorgt werden. Anschließend wurde ein schriftlicher Test über Erste Hilfe durchgeführt.

Weiter ging es zur dritten Station, bei der in einem Waldstück zwei vermisste Personen gefunden werden mussten.

Nach dieser Suche begab sich das Team auf dem Rückmarsch zum SVÖ Gelände Gr. Siegharts, wo bereits der Hubschrauber wartete und die Teams zu der Burgruine Kollmitz brachte.

Dort angekommen, ging es hinauf zur Ruine, die mit zahlreichen Touristen und Schaulustigen gefüllt war. In einem abgesperrten Bereich, wurden die letzten zwei vermissten Personen gesucht.

Die gesammelten Punkte, aller Stationen ergaben die Platzierrungen.

Unsere zwei Rettungshundeführer, Daniela Lenzeder mit Rico und Christian Zika mir Athos bildeten mit Gabi Koczi mit Icon v. Brunnerheim, dass SVÖ-1 Team und erreichten den 1.Platz!

Den 3.Platz belgeten drei weitere Mitglieder unseres Vereins, Cornelia Wurm mit Nobi v. Wiesmadern, Marianne Reischl mit Angie und Alois Reischl mit Jana, die für das Rote Kreuz am Start waren.

Ein großes Lob, gilt den Organisatoren und der Ortsgruppe Gr. Siegharts für diese tolle Veranstaltung.

Tümmertraining / Kaserne-Hörsching

Am 5.10.04 haben sich 10 Mitglieder unserer SVÖ-Rorbacher-Rettungshunde mit ihren Hunden zu einem Trümmertraining in der Bundesheer-Kaserne Hörsching getroffen.

Auf diesem Trümmergelände, konnten wir je nach Ausbildungsstand der Hunde die unterschiedlichsten Anzeigeformen der Trümmersuche trainieren.

Dieser Trainingstag war nicht nur eine Abwechslung zur sonst gewohnten Flächensuche, sondern zeigte dass auch wieder ein sehr guter Nachwuchs für die Trümmersuche heranwächst.

Herbstkurs

Nach der langen Sommerpause war es wieder so weit, am Samstag den 28.8.04 begann der Herbstkurs. Bei schönen spätsommer Wetter trafen sich Vereinsmitglieder und Kursneulinge zum ersten Training. Ob Welpenkurs, Breitensport oder Begleithunde allen waren wieder mit vollen Elan dabei.

Int. ÖKV-Rettungshunde-Staatsmeisterschaft (13.-15. August 2004)

Gewohnt souverän organisiert unter der Leitung von Rudolf Klein, zog die Ausschreibung zur Staatsmeisterschaft Rettungshundeführer aus ganz Europa an, die die Gelegenheit zum Leistungsvergleich und Erfahrungsaustausch nutzen wollten.

60 Teams aus 7 Ländern (Österreich, Deutschland, Holland, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Spanien) gingen bei dieser Veranstaltung an den Start.

Auch in diesem Jahr konnte man erfreulicherweise wieder eine Steigerung des Leistungsniveaus beobachten: Nur wer in seiner Disziplin in allen 3 Prüfungsteilen hervorragende Leistungen zeigte, hatte Chancen auf eine der vorderen Platzierungen.

Nachdem am Donnerstag die Startnummernauslosung stattgefunden hatte und wir einen schweren Sturm noch überstehen mussten, konnte Freitag mit den Bewerben begonnen werden.

Besonders spannend gestalteten sich die Wettkämpfe in der Fährtensuche:

Auf den idealen Fährtengeländen,  konnten die Teilnehmer trotz anspruchsvoller Aufgabenstellung bei optimalen Witterungsbedingungen hervorragende Ergebnisse erzielen:

Gleich zweimal konnte Leistungsrichter Erich Zehetner verdient die Traumwertung von 199 Punkten für eine exzellente Nasenarbeit vergeben: Einmal an Rudolf Klein mit „Pegy von den Bartl-Buam“ und einmal an Michaela Marschall mit „Florinda von Wiesmadern“ (beide OG Rohrbach).

Mit 197 Punkten erreichte Alfred Tellian mit „Garados von der Feste Oberhaus“ von der OG Knittelfeld ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis, das in Kombination mit seinen beeindruckenden  Leistungen in der Unterordnung und Gewandtheit schließlich zum Vizestaatsmeistertitel in der Fährtensuche führte.

Nachdem Michaela Marschall und Rudolf Klein auch in der Unterordnung bei Leistungsrichter Vilem Babicka aus Tschechien die gleiche Punktzahl (46) erhielten, stieg die Spannung für die Abteilung Gewandtheit, die Michaela schlussendlich mit 49 Punkten für sich entscheiden konnte und sich so den Staatsmeistertitel in der Fährtensuche mit tollen 294 Punkten in der Gesamtwertung sicherte.

Mit 43 Punkten in der Gewandtheit unter Leistungsrichter Alois Russegger war Rudolf Klein nun mit 288 Gesamtpunkten der hervorragende 3. Platz sicher, gefolgt von seiner Ortsgruppenkollegin Greti Leibetseder, die mit Ulie von den Bartlbuam den ausgezeichneten 4. Rang mit 279 Punkten erreichte.

Die Flächensuche wurde in einem sehr anspruchsvollen, felsigen Waldgelände mit dichtem Bewuchs in Ulrichsberg/Schöneben durchgeführt, das von den Hunden beim Revieren sehr gute Kondition erforderte.

Der Schweizer Richter Otto Lanz stellte hohe Ansprüche an Such- und Anzeigeverhalten sowie Lenkbarkeit der Hunde, die immerhin von zwei Dritteln der startenden Teams erfüllt werden konnten.

Die mit Abstand beeindruckendste Leistung in allen 3 Prüfungsteilen zeigte hier Nina Morawetz von der Rettungshundestaffel Niederösterreich mit „Cassi vom Stanglalmblick“ (Weltmeisterin 2003 in der Flächensuche!), die sagenhafte 293 Punkte verbuchen konnte und sich somit souverän den diesjährigen Staatsmeistertitel in der Flächensuche sicherte.

Ihr folgte Titelverteidiger Roland Riedl  und seine Hündin „Jessy“ von der ÖRHB (Landesgruppe Vorarlberg) mit hervorragenden 287 Punkten auf dem 2. Platz.

Den dritten Platz belegte Dr. Isabella Kühn vom BRH mit ihrer Beauceron-Hündin „Panka“. Sie lieferte mit 197 Punkten die beste Nasenarbeit in der Flächensuche ab und errang insgesamt 286 Punkte.

Beste SVÖ-Starterin in der Flächensuche war Sabine Seil mit „Kara von Wiesmadern“, die mit 284 Punkten den 4. Rang erreichte und mit diesem Ergebnis nur knapp hinter dem Zweit- und Drittplazierten lag.

Weitere Starter unserer Ortsgruppe in der Fläche: Monika Walz mit Ilia von Wiesmadern (8. Platz), Kornelia Wurm mit Nobi von Wiesmadern (10. Platz), Marianne Reischl mit Angie (11. Platz), Irene Brezovich mit Frederic (12. Platz), Monika Walz mit Osip von Wiesmadern (20. Platz). Daniela Lenzeder mit „Rico“ konnte die Prüfung diesmal leider nicht positiv abschließen.

Die Trümmersuche auf dem Militärgelände von Linz-Hörsching meisterten unter der Beurteilung von Leistungsrichter Dr. Wolfgang Zörner 11 der 21 angetretenen Teams erfolgreich.

Den Staatmeistertitel in der Trümmersuche holte sich Martina Hlous vom ÖGV mit Labrador Retriever „Ben vom Dachsgschleif“ mit insgesamt 274 Punkten und der besten Nasenarbeit (191 Punkte) in dieser Disziplin, gefolgt von Eduard Scherz von der Rettungshundestaffel Niederösterreich mit „Onyx le Bosseur“ auf dem zweiten Platz (punktegleich mit der Staatsmeisterin, so entschied die bessere Nasenarbeit über den Titel). Gabriele Mayerhofer vom ÖRV Schwertberg belegte mit ihrem Berner Sennenhund Chester vom Jauntal mit 254 Punkten den dritten Platz.

Den enormen logistischen Aufwand, den eine Großveranstaltung wie die RH-Staatsmeisterschaft bereits im Vorfeld und besonders während der Wettkämpfe erfordert, meisterte die OG Rohrbach-Berg zur vollsten Zufriedenheit aller Teilnehmer:

Angefangen vom reibungslosen und pünktlichen Ablauf der Prüfungen über den Lotsendienst bis hin zur „Fast-rund-um-die-Uhr-Bewirtung“ an allen Wettkampfstationen und im Vereinsheim: Alles war perfekt vorbereitet und durchorganisiert und funktionierte dank eines Heeres von engagierten und zuverlässigen Helfern tadellos.

Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz: Beim Begrüßungsabend herrschte auf dem Vereinsgelände internationaler Flair und ausgelassene Stimmung. Es wurde (zum Teil mit Händen und Füßen) quer durch die Nationen fachgesimpelt und Anekdoten aus dem Hundlerleben zum Besten gegeben.

Auch unsere Teinehmer aus Spanien waren von der Gastfreundschaft und  Geselligkeit begeistert und werden bei der nächsten Gelegenheit wieder kommen.

Dank gebührt an dieser Stelle allen, die mit enormem Engagement und sportlicher Fairness zum Gelingen dieser Veranstaltung beitrugen und sie zu einer Gelegenheit internationaler Begegnung und kameradschaftlichen Austausches machten.

10. Rettungshunde-Weltmeisterschaft Wittstock/Deutschland (01.-04. Juli 2004)

Vom 01.-04. Juli fand in Wittstock/Deutschland die 10. Rettungshunde-Weltmeisterschaft statt.

139 Teilnehmer aus 16 Nationen kämpften in den Disziplinen, Fährten, Flächen und Trümmersuche um den Weltmeistertitel.

Margareta Leibetseder mit Ulie v.d.Bartl Buam, Monika Walz mit Ilia v.Wiesmadern und Sabine Seil mit Kara v. Wiesmadern aus unserer Ortsgruppe, waren für den SVÖ am Start.

Es freut uns sehr das wir Sabine Seil  zu einen wirklich hervorragenden 7.Platz in der Flächensuche Gratulieren können. Außerdem erreichte sie in der Mannschaftswertung  mit ihren Kollegen Gustav Kurz und Karl Prinz den 5.Platz. Für ihren ersten WM-Einsatz  ein super Ergebnis und eine tolle Leistung von Sabine und Kara.

Für unsere 2 weiteren Teilnehmer ist es leider nicht so gut gelaufen, Greti Leibetseder konnte auf der Fährte nicht bestehen. Wobei man hier schon sagen muss das  die Gelände Bedienungen  extrem waren und für einen jungen Hund nicht zu schaffen. Es konnten generell nur zwei Fährtenhunde bestehen. Bei Monika Walz lief es leider bereits am ersten Tag der WM nicht gut, sie scheiterte in der Unterordnung,  warum kann man nie genau sagen da gibt es zu viele Möglichkeiten. Aber trotzdem war es wieder eine schöne und gelungene Veranstaltung bei der es für unsere Teilnehmer sicherlich toll war dabei gewesen zu sein.

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